Referenzen FiANTEC

Referenzkunden und -projekte

Im Laufe unserer mehr als 25-jährigen Markterfahrung haben wir viele Referenzkunden gewinnen und erfolgreiche Referenzprojekte durchführen können. Neben dem Einsatz unserer Vertriebsstammdaten- und Vergütungslösung FiANTEC stehen wir unseren Kunden auch beratend und einführend in den Projekten zur Seite. Für uns sind Kunden nicht einfach nur Kunden, sondern Partner für die Zukunft.

Der nachfolgende Auszug zeigt einige Beispiele, bei welchen Kunden und Projekten wir erfolgreich das System FiANTEC eingeführt haben bzw. mit unserer Expertise beratend unterstützen konnten.

FiANTEC – Die gesammelten Erfolgsgeschichten

Lesen Sie über erfolgreiche Projekte zur Einführung von FiANTEC für
fexible Vergütungsabrechnung und Vertriebsstammdaten.

Auswahl unserer Erfolgsstorys:

Am Freitag noch im „alten System“- am Montag mit FiANTEC

Im Zuge des Outsourcings der IT an die ehemalige GAD eG wurde eine der größten Bankenmigrationen der letzten Jahre vorgenommen, denn immerhin wurden sämtliche Bankanwendungen auf das Banksystem bank21 der GAD migriert. Eines der umfangreichsten und anspruchsvollsten Teilprojekte waren hierbei die Migration und die Umstellung der zentralen Vermittlerdatenbank und das Provisionsabrechnungssystem der apoBank.

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Ablösung von zwölf Altsystemen durch FiANTEC in nur 13 Monaten

Schnelligkeit und Flexibilität waren bei der Implementierung von FiANTEC für die Provisionierung und Vertriebsstammdaten der Swiss Life Schweiz gefragt. Innerhalb von nur 13 Monaten mussten verschiedene Altsysteme durch ein Standardsystem ersetzt werden. Heute werden über 14 Vertriebskanäle mit mehr als 20 Produktfactories in FiANTEC abgebildet. Dabei müssen etliche Mutationstypen, Provisionsarten und Provisionsvarianten etc. bei der Vergütung korrekt berücksichtigt werden.

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Zentral gesteuert – dezentral eingesetzt

Die Versicherungskammer Bayern (VKB) setzt seit dem Jahr 2000 das Vergütungssystem FiANTEC bei ihren Vertriebspartnern, u.a. bei den Banken und Sparkassen, ein. Hierbei wurde FiANTEC nach den Vorstellungen der VKB auf die Bedürfnisse der Vertriebspartner angepasst. Der Betrieb des Systems erfolgt bei den Vertriebspartnern, bspw. im Rechenzentrum der Sparkassen. Die Datenversorgung aus den VKB-Systemen erfolgt über entsprechende Schnittstellen und stellt somit die reibungslose Integration vom Antrag bis hin zur Vertragsvergütung sicher.

Länderübergreifender Einsatz

Nach rund 18 Monaten Marktsondierung durch die Swiss Life Österreich fiel die Entscheidung für das neue Vergütungssystem auf FiANTEC. Hierbei lag die besondere Herausforderung, neben den speziellen Anforderungen zur Vergütungsabrechnung der Vertriebspartner, im Zusammenspiel der unterschiedlichen Systeme im Einsatz über die Landesgrenzen hinweg. Die Mitarbeiter in der österreichischen Servicezentrale greifen per Remote-Zugriff auf FiANTEC zu, die im Schweizer Rechenzentrum gehostet wird. Über Online-Schnittstellen ist FiANTEC mit dem CRM-System und der Luxemburger Bestandsverwaltung verbunden.

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Aus „zwei“ mach „eins“

Die CONSAL MaklerService GmbH (Tochter der UKV und BBKK) wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, Maklern und Mehrfachagenten professionelle Unterstützung bei der Vermittlung von Krankenversicherungen zu bieten. Eine Herausforderung stellte dabei der Aufbau eines zuverlässigen Courtage- und Provisionsabrechnungssystems dar, denn es galt die unterschiedlichen Vergütungen der BBKK und der UKV zusammenzufassen und dem Makler nach außen eine einheitliche Provisionsabrechnung über beide Gesellschaften darzustellen. Innerhalb von nur 6 Monaten und sogar einem Monat früher als geplant wurden die komplexen Anforderungen mit FiANTEC umgesetzt und ein reibungsloser Rollout durchgeführt.

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Ein zentraler Ansatz: schlanke und flexible Strukturen für das Backoffice

Die Mayflower Capital AG hatte sich 2007 für das Vergütungssystem FiANTEC entschieden. In Kombination mit einem CRM-System wurden die Bedingungen geschaffen, um das neu gegründete Unternehmen innerhalb kürzester Zeit auf Erfolgskurs zu bringen. Dabei spielte FiANTEC eine wesentliche Rolle, um die gewonnenen Kunden und Verträge effektiv zu verwalten und die individuellen Vergütungsmodelle der Berater so effizient wie möglich abzubilden und abzurechnen.

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Das Beste aus zwei Welten

Mit individueller und produktunabhängiger Beratung in bundesweiten Geschäftsstellen ergänzt die comdirect private finance die Leistungen der comdirect bank. Die hohen Qualitätsansprüche realisiert der Finanzdienstleister mit der Software FiANTEC für Vergütung und Provisionierung. „Heute verfügen wir über ein zentrales System, mit dem wir unsere Berater in allen Vertriebs- und Provisionsfragen professionell unterstützen und flexibel auf Veränderungen reagieren können“, so die comdirect.

Abrechnungsservice für verschiedene Sparkassen

Der S-VersicherungsService der Stadtsparkasse München GmbH setzt seit 1998 FiANTEC erfolgreich für die Abrechnung und Vertriebssteuerung seiner Vertriebswege ein. Über die Jahre hinweg wurde das Geschäftsfeld kontinuierlich ausgebaut und darauf geachtet, dass der administrative Aufwand hierbei so gering wie möglich bleibt. „Im Ergebnis sind wir nun in der Lage, mehr als eine Verfünffachung der Stückmenge sowie eine Verdreifachung des Geschäftsvolumens abzuwickeln – ohne nennenswerte Personalaufstockung.“, so Herr Peter Streit (Geschäftsführer S-VersicherungsService der Stadtsparkasse München GmbH).

Heute werden neben dem eigenen Geschäft noch 3 weitere Sparkassen durch den S-VersicherungsService betreut und in FiANTEC mit eigenen Mandanten verwaltet.

Optimierung der Vertriebsarbeit mit FiANTEC – 859% Zielerreichung über Plan

Die Kreis- und Stadtsparkasse Speyer (heute Sparkasse Vorderpfalz) setzt schon seit Jahren FiANTEC für ihre Provisionsabrechnung und Vertriebssteuerung ein. Die Anforderungen an das System waren hoch, denn es sollten tagaktuelle Zahlen zur Steuerung des Geschäftes aus FiANTEC generiert werden, um schnell auf die Marktgegebenheiten reagieren zu kommen. Mit großem Erfolg konnte hier FiANTEC den Anforderungen gerecht werden und unterstützt die Sparkasse regelmäßig bei ihren Zielerfüllungen.

Kein Steuern ohne dieses System

Die beiden pfälzischen Sparkassen Kusel und Südwestpfalz setzen auf den Vertrieb von Versicherungsprodukten und zeigen, dass Systeme wie FiANTEC Zeit und Kosten sparen und erweiterte Controlling- und Managementmöglichkeiten eröffnen. Weiterhin werden neben den Workflowprozessen zur Provisionierung auch Zusatzmodule zur Optimierung des Zeitaufwandes, wie bspw. der Antrags- und Provisionsdatenimport zum komfortablen Import der Vertrags- und Zahlungsdaten der Versicherungskammer Bayern, eingesetzt. Und noch eins haben beide Sparkassen gemeinsam, nämlich die Überzeugung: „Wenn ich wirklich effizient steuern möchte, dann brauche ich dieses System.“

Die Sparkasse Dachau setzt seit mehreren Jahren erfolgreich die Software FiANTEC zur Unterstützung ihrer Vertriebsstrategie ein und profitiert von der anwenderfreundlichen und effizienten des Systems sowie den Beratungen rund um den Einsatz zur Software. Hierbei bildet die Software die gesamte Vertriebsstruktur der Sparkasse in allen Prozessphasen lückenlos ab, vom Import der Versicherungsdaten der Produktpartner bis hin zur Kontrolle der Geldflüsse.

„FiANTEC ist die Basis für hocheffiziente Abläufe in der Vertriebssteuerung. Dank flexibler Reporting-Funktionen können wir darüber hinaus jederzeit konkrete Vertriebsziele mit dem Stand des momentan Erreichten vergleichen“, so Manuela Marcher.

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